Fkk Fotos von sich?

  • Ich habe lange gezögert, aber dann entschieden: Wenn ich diese Bilder anschaue, gehöre auch meine dazu. Wen ich auf Fotos ansehe, der solll auch mich sehen - und ich wollte mich solidarisch einbeziehen., indem ich unter ihnen gefunden werde. Bei diesem (leider nicht wirklich umsetzbaren) Grundsatz bin ich bis heute (im Internet) geblieben. Auch deshalb gehören meine Bilder in die Galerie.

  • Nacktbilder dienen nicht als Beweis, dass ich mich nicht geniere. Sie sollen wirklich Beitrag zum Thema sein, Ideen und Anregungen einbringen und dazu beitragen, dass wir und untereinander kennenlernen. Freizeit und Portraits - nicht Akt - sollten die Bilder hier zeigen.

    Dem möchte ich ganz groß zustimmen!!

    Die Perspektive sollte den Intimbereich weder hervorheben noch verbergen, sondern unbefangen zeigen, was jeder anwesende vor Ort sieht. AM FKK-Strand binde ich mir kein Handtuch um noch verdecke ich mein Gesicht. Was dort jeder sieht, soll im Bild festgehalten und gezeigt werden

    Und dem auch!


    Wobei ich finde, dass generell viel zu viel fotografiert wird. Nichts lässt sich mit Fotos wirklich einfangen. Nur wer es selber erlebt, kann es wirklich in sich aufnehmen.

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  • Das heute allgemein viel zu viel fotografiert wird, liegt auch an der Digitalisierung. Aber damit ist das einzelne Foto auch bedeutungslos geworden. Den David von Michelangelo kennt jeder - aber wer kennt meine Nacktfotos im Internet? Das einer Bild vom Urgroßvater ist auch für zukünftige Genarationen wichtig, hunderte von mir sind bald vergessen.

    In Bezug auf FKK finde ich nur, dass die Unbefangenheit fehlt. Entweder tabuisiert man, oder man fixiert das Interesse auf die Nacktheit. Was fehlt sind natürliche Freizeitbilder.

    Trotzdem gebe ich auch zu, dass ich gern einen Menschen nackt ansehe. Auf Bilder fehlt dann die korrigierende Reaktion des Betrachteten, der in der realen Begegnung zurechtweisen würde, würde er so angestarrt. Aber genau diese Möglichkeit der Betrachtung hat auch ihren Reiz. Ihr liefere ich mich bewusst aus, wenn ich Bilder einbringe.


    Dieses Bild aus Paistum ist das Aushängebild der Ausstellung dort, Niemand fragt nach Urheberrechten (jedenfalls nicht für das Gemälde, nur des Fotografen) oder der Zustimmung des Abgebildeten, und niemand protetiert gegen diese öffentlich Nacktheit. Der Abgebildete ist aber genauso ein realer Mensch wie ich, mit dem selben Recht auf Persönlichkeitsschutz. Mein Bild darunter wird oft von der Zensur unterdrückt, man hat Skrupel es ohne meine Zustimmung weiterzugeben oder erst recht als Plakat auszustellen.

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    Grundsätzlich geht es auch um die individuelle Wahrnehmung. Ich möchte auf Bilder nicht verzichten, um mich mitzuteilen, Erinnerungen zu behalten und von anderen zu erfahren. Ein Bild sagt mehr als viele Worte. Und wo ich Naturistenbilder als Softporno bezeichne, kann ich kaum im Text begründen - ich lese es aus der Gestik, eben aus dem Bild. Kinder sind da noch unbefangen, und das sieht man ihnen auch an.

  • Die Kritik an Heften wie J&F war für mich auch der Grund, mich damit auseinanderzusetzen, was ein FKK-Bild ausmacht. Leider habe ich da wenig Resonanz gefunden. Vielleicht finden die von mir aufgestellten Kriterien in diesem Zusammenhang mehr interesse.

    Wozu FKK-Fotos ? - Kriterien und Zensur


    Die Bilder sollen mitreißen. Da ist die Sichtbarkeit der Geschlechtsteile (die oft der Zensur zum Opfer fällt) nicht zwingend nötig, gehört aber durchaus dazu, denn gerade sie macht uneingeschränkte Bewegungsfreiheit spürbar. Mir persönlich ist auch wichtig, das Körperteile, die unabdingbar zu mir gehören und mein Wesen ausmachen, im Bild nicht ausgespart bleiben. Trotzdem möchte ich das Interesse nicht auf sexuelle Reize fixieren, sondern in ein persönliches Erleben einbeziehen.

    Deshalb stelle ich diese Anforderungen, was unbedingt zum Bild gehört. Dieses Bild veranschaulicht es gut:

    https://o9.eu.icdn.ru/g/giorgaki/4/imgsrc.ru_33667744HAP.jpg °

    - die Person soll identifizierbar sei (deshalb die Erkennbarkeit am Gesicht), am besten noch mit Namen genannt

    - Aktivität / Bewegung (hier im Lauf) wie

    - die Naturelemente (hier das aufspritzende Wasser),

    - das natürliche Umfeld (Naturlandschaft) und

    - die Gemeinschaft (Gruppe), in der man etwas erlebt (fehlt leider. da bräuchte man die Zustimmung aller einbezogenen. Ich kann leider nur für mich entscheiden, was ich veröffentliche und beschränke mich daher auf Bilder, die nur mich zeigen. Dabei ist reine Selbstdarstellung eigendlich eine Perversion, in die uns das Internet zubehmend drängt. Heute zeigt fast jeder Selfies, die ja nur dazu gedacht sind, sich spontan über Handy mitzuteilen, aber keinen bleibenden Erinnerungwert haben.)


    Was meine Einstellung heute umstritten macht: Ich sehe darin keine Freizügigkeit, von der Kinder auszuschließen sind oder vor der sie geschützt werden sollten - ganz im Gegenteil: eine kindliche Unbefangenheit, die gerade Kinderbilder widerspiegeln.


    °Die russische Seite ist bedenklich und voller Spam, wenn man nicht eingeloggt ist. Aber der Link direkt zum Bild scheint mir unbedenklich. So kann ich es in voller Größe zeigen und auch jedem freigeben. Es dürfte ja klar sein, dass es mein Bild ist.


    Was noch fehlt: Das Bild zeigt mich im April 2011 am Strand im Nationalpark Sierre de Irta, einem südlich an Peniscola angrenzendem Naturschutzgebiet.

    https://www.masdelrey.com/de/sierra-irta

  • Wobei ich finde, dass generell viel zu viel fotografiert wird. Nichts lässt sich mit Fotos wirklich einfangen. Nur wer es selber erlebt, kann es wirklich in sich aufnehmen.

    Volle Zustimmung für diese Aussage. Die digitale Fotografie hat für einen riesigen Anstieg an Bildern gesorgt. Und damit meine ich nichtmal weltweit. Wenn ich sehe, was ich allein an Fotos "produziere", nur, weil ich von einer Szene x Aufnahmen mache...

    Off-Topic: Ich habe für mich die Konsequenz gezogen, wieder analog zu fotografieren. Jede Aufnahme will wohlüberlegt sein, denn die Anzahl an Bildern ist begrenzt.

    Die Bilder sollen mitreißen. Da ist die Sichtbarkeit der Geschlechtsteile (die oft der Zensur zum Opfer fällt) nicht zwingend nötig, gehört aber durchaus dazu, denn gerade sie macht uneingeschränkte Bewegungsfreiheit spürbar. Mir persönlich ist auch wichtig, das Körperteile, die unabdingbar zu mir gehören und mein Wesen ausmachen, im Bild nicht ausgespart bleiben. Trotzdem möchte ich das Interesse nicht auf sexuelle Reize fixieren, sondern in ein persönliches Erleben einbeziehen.

    Deine Ansicht finde ich sehr schön und ich kann eigentlich nicht viel dazu beitragen. So wenig wie ich eine Fixierung auf die Geschlechtsteile wünsche, so sehr stört es mich auch, wenn diese Körperpartien in einer Aufnahme zensiert oder durch eine unnatürliche Körperhaltung nichts ins Bild aufgenommen werden (Stichwort Aktfoto, künstlerische Darstellung und reizen mit diesen Körperteilen). Wird ein Körper nackt abgebildet, sollte er so dargestellt werden, wie ich ihn im echten Leben auch sehen würde.

  • Den Rückzug in die analoge Fotografie finde ich sehr ansprechend. Insgesamt scheint mir dieses Zurück unrealistisch. Es ist bestenfalls eine Ergäzung, wie auch das Zurück zu Schallplatte und Musik-Kassette. Damit erreicht man bestenfalls eine bessere Qualität. Die Flut an Bildern entwertet sie grundsätzlich. Da gibt es kein Zurück! Der selbe - noch schlimmere - Verlust betrifft die Bücher, an denen ich noch viel mehr hänge als an Bildern. Oder wollen wir zurück in die Zeit vor der Erfindung des Buchdrucks oder gar der Schrift - das alles war mit traurigen Verlusten verbunden. Ich suche einen Weg voran.

    Bei mir war der Weg ins Internet auch anders, Schon bei den Veröffentlichungen in J&F ging es mir um ein unwiederrufliches Bekenntnis zum Naturismus. Nachdem meine Mutter Nacktfotos von mir vernichtet hat, sah ich sie nur noch im Internet sicher. Ich wohne jetzt in einer befreundeten Familie, aber eine eigene Wohnung, in der ich privates sicher unterbringe, habe ich nicht. Im Internet ist es nicht anders. Überall greift die Zensur. Seiten, die über Jahre Nacktbilder akzeptierten, beschließen sie nur nach als "Erwachseneninhalt" zuzulassen, zwingen Passwörter auf, löschen oder sperren ganz. Eben deshalb bin ich auf die obige suspekte russische Seite geflohen, wo meine Freizeitbilder nur unter "nudity" noch akzeptiert sind - Passwort erforderlich. Die Einsortierung bestimmt auch, welche Seiten unerwünscht eingeblendet werden, wenn man nicht eingeloggt ist. Das schützt natürlich auch vor dem Zugriff seitens Arbeitskollegen oder Verwandter. Aber nur dort sind sie noch relativ sicher gespeichert, Den Weg sie über Link einzubringen habe ich natürlich schon vorher getestet. Ich möchte kein Darknet. Es sind ja in meinen Augen jugendfreie Freizeitbilder, für die es keine Einschränkungen geben dürfte - außer im Blick auf Persönlichkeitsschutz. So läuft der Weg ins Internet für mich parallel zu dem in die Freiheit draußen. Es ist ein Kampf um die Freiheit, die Freizeit nackt erleben zu dürfen und nackt akzeptiert zu sein - draußen wie im Bild. Das Internet ist heute für viele längst Teil ihres Lebens und Erlebens. Deshalb beziehe ich es ein. Nur - wie im Leben - mit der Gefahr, unrealistische Parallelwelten aufzubauen und mit verschiedenen Identitäten zu leben.

    Deshalb: Name, Bild, Ort, Zeit, Freizeitaktivität - das Leben soll hier geteilt werden, wie es draußen ist - oder noch erkämpft werden soll ! Die Akzeptanz der Nacktheit hier wie dort ist mein Ziel - nicht eine anonyme Pseudowelt, in die ich mich flüchte.

  • Es ist ein Kampf um die Freiheit

    Ich weiß, ich verkürze dein Statement enorm, aber dieser eine Satzteil ist es, der für mich ganz groß aufleuchtet. Hoffentlich führt es nicht zu weit offtopic, aber ich glaube, dieser Kampf um die Freiheit dessen, was man sagen und zeigen darf im Internet, hat gerade erst begonnen. Ich meine damit keine aluhutgeschwängerten Verschwörungstheorien, um das ganz klar zu sagen. Die Diversität des Internets stirbt langsam. Große Konzerne wie Google und Facebook teilen die Nutzer auf sich auf. Daneben verschwinden aus dem riesigen Raum namens Internet immer mehr Angebote, da sie entweder kaum mehr Nutzer binden oder aufgrund von unklaren rechtlichen Situationen ihr Angebot immer weiter einschränken. Die Abbildung von Geschlechtsteilen ist bei Facebook und Instagram nicht erlaubt, Gewaltdarstellungen dagegen waren bis vor kurzem noch problemlos möglich. Gleichzeitig nutzen Models das Bildernetzwerk, um möglichst anzügliche und sexualisierte Aufnahmen von sich zu machen. Wir hatten das Thema schon an diversen Stellen und ich möchte wirklich nicht damit nerven, aber genau diese Doppelmoral ist es, die einem zu denken geben sollte.

    Die Akzeptanz der Nacktheit hier wie dort ist mein Ziel

    Ein schöner Satz und bewundernswert, wie du mit deiner Offenheit voranschreitest :)

  • Wobei ich finde, dass generell viel zu viel fotografiert wird. Nichts lässt sich mit Fotos wirklich einfangen. Nur wer es selber erlebt, kann es wirklich in sich aufnehmen.

    Das denke ich auch. Früher mit den Nassfilmen ist man anders damit umgegangen. Ich hatte einen kleinen Fotoapparat. Wenn, dann hab ich ihn aus der Hosentasche geholt, angeschaltet, abgedrückt, aus und wieder in die Tasche. Hab meist nichtmal groß durch den Sucher geschaut, einfach grob draugehalten und fertig. Dazu kam die Spannung, wie die Bilder geworden sind. Hat ja immer etwas gedauert, bis der Film voll und entwickelt war. Heute ist die Technik einfacher, aber dadurch irgendwie lästiger geworden. Ich merke das stark beim Tauchen. Da lenkt das Fotografieren eher vom Moment ab, als ihn festzuhalten. Ebenso nervig sind die Handys bei Konzerten, wobei etliche noch vergessen den Blitz auszuschalten. Ich halte es Alltags wie unter Wasser, einfach treiben lassen und gucken. Ich hab die Knipswut deutlich heruntergeschraubt

  • Bei gemeinsamen Unternehmungen überlasse ich das Fotografieren anderen. Ich finde da es nur schade, dass von den meisten Erlebnissen keine Bilder habe.

    Stattdessen versuche ich mich allein und unbeobachtet mit Selbstauslöser. Und das funktioniert eigentlich nur digital. Für ein gutes Bild im Lauf oder im Sprung braucht man viele Versuche, und ist man gerade in dergelungensten Position am Bildrand, kann man leicht ausschneiden.

    Selbst wenn jemand anders fotografiert, ist es kaum möglich, spontan im richtigen Moment den Auslöser zu treffen. Mir sind einige Bilder wie dieses mit Selbstauslöser gelungen:

    board.fkk-web.com/gallery/image/452/

  • Ich habe nur ein paar Bilder von Tätigkeiten in meiner Wohnung. Dieses Jahr ist mir die Lust zum Nacktwandern wegen Corona vergangen und Bilder von sich selber mit Auslöser zu machen sieht immer sehr gestelzt aus. Ein paar wenige Bilder hab ich bei OH und das muss reichen. Erst einmal abwarten ob Corona mal vorbei ist oder ob uns das noch Jahre begleitet. Wäre schade, das erste Jahr in Rente und dann so was.

    Die Menschheit war schon immer bereit, Themen im umgekehrten Verhältnis zu ihrer Wichtigkeit zu diskutieren. Je mehr eine Frage uns alle berührt, umso mehr gilt daher, dass selbst kluge Menschen behaupten, die Frage existiert überhaupt nicht.--Samuel Butler--

  • Wandern ist noch das sicherste, was bei Corona denkbar ist. Man ist in der frischen Luft und kann Sicherheitstände einhalten. Das gemeinsame Essen im Anschluss kann auch ausfallen. Bei Aktivitäten im Raum - Sauna, Hallenbad - habe ich Bedenken.

    Na, da ist doch Freikörperlaufen um einiges sicherer! Schon, wenn man es alleine macht. Da gibt es keine Probleme mit Abstand halten - und falls sich doch mehrere finden, ist Abstand halten mindestens so einfach wie beim Wandern. Und beim Laufen nebeneinander hat man durch die Laufgeschwindigkeit auch weniger Viren-Kontakt zum Nachbarn als beim Gehen.


    Und in der frischen Luft kann man rennend wesentlich mehr Kälte und Nässe ertragen als beim Gehen, deshalb gibts bei mir 365 Tage Freikörperlaufen - und das kann jeder machen, der noch halbwegs Gehen kann!


    Ok, Fotos machen ist beim Rennen schwieriger. Aber wie gesagt: Weniger fotografieren, mehr Natur inhalieren!

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  • Ganz im Gegenteil: bei Corona wandern wir wie auf Videokonferrenzen virtuell über Handy verbunden.

    Stell ich mir schrecklich vor: Da ist man nun schon mal in der Natur, und was macht man? Schleppt diese unsäglichen Smartphones mit sich herum und macht Video-Konferenzen!

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  • Aber wie wollen wir nun das nächste Forumstreffen organisieren, wenn Corona noch nicht überwunden ist, und jeder in einer anderen Gegend wandert?


    Natürlich sollte das nur ein Witz sein. Ich wandere lieber ohne das alles - am besten nackt ohne irgendetwas dabei. Aber das funktioniert meist doch nicht - bzw. nur auf bekannten Wegen oder in Nähe eines Badeplatzes habe ich das gewagt. So bin ich schon mehrmals vom SuN-Gelände zum Löschteich gewandert, und dort ins Wasser gesprungen board.fkk-web.com/gallery/image/457/.

    Erinnerungsbilder sind manchmal doch ganz nett. Gern teile ich auch mit Bildern anderen hier mit, was ich erlebe, Wo ich in Gesellschaft unterwegs bin, überlasse ich das fotografieren anderen ( - vor allem, weil ich dann schüchtern und zurückhaltend bin).

    Natürich ist es schön, gemeinsam nackt zu wandern, ohne zu fotografieren oder zu filmen. Aber ich hätte auch Interesse, eine Unternehmung im Film darzustellen. Dazu könnte mich auch gern einmal jemand in Corona-Abstand begleiten. Nur sollte wirklich unbefangen gefilmt werden. Diese elenden rechtfertigenden Diskussionen in Natristenvideos finde ich abstoßend. Es sollte einfach unzensiert unf kommentarlos gezeigt werden, wie Naturisten den Tag erleben.

  • Ich bin jetzt besonders froh, dass ich immer gern gewandert bin. So schlimm die zweite Welle auch wird, aber das Wandern außerhalb der Stadt wird mir in unserem Land so schnell keiner verbieten.

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