Nächtlicher Spaziergang

  • also nächstliche Nacktwanderungen habe ich bisher noch nicht ausprobiert....vielleicht sollte ich das mal testen...zumal ich etwas abseits auf der Höhe wohne, von der ich aus in 5 Minuten auf einer freien Ebene bin und da ist das nächste Haus über einen Kilometer weit weg....

  • Meine erste Nachtnacktwanderung habe ich in Frankreich in einem ganz abgelegenen Dorf gemacht. Kein Mensch im 5km Umkreis. Es war eine sehr angenehm warme Nacht, ich bin dort einen Feldweg bis zu einer wenig befahrenen Straße gelaufen und zurück. Mir kam da natürlich keiner entgegen. Ein anderes Mal bin ich bei Nacht bei Regen gewandert, das war auch ein sehr schönes Gefühl, die Regentropfen auf der ganzen Haut zu spüren. Sonst bin ich hier in Deutschland, wohne in einem kleinen Dorf, mal zur Morgendämmerung durch die Felder auf kleinen Feldwegen gelaufen.

  • Also ich für meinen Teil hab davon schon einige gemacht ^^ gerade im winter hab ich mit nem kumpel dann so kram gemacht von wegen wie "wer verliert muss nackt ne packung kippen am automaten um die ecke holen" oder so ^^ ansonsten gelegentliche nacktjogging aktionen und öfter mal wenn ich was getrunken hab und mein heimweg mich durch abgelegene gegenden führt und ich die strecke kenne geh ich zumindst den "sicheren teil" nackt zu fuß weiter, wenn ich weiss dass hier in der regel eh keiner rumläuft - ich persönlich find das immer sehr cool ^^

  • Glaube ich dir bloß warte ich dann doch den Sommer ab im Herbst und Winter ist mir das dann doch zu unangenehm.

    :thumbup: aber coole Aktionen.

    Mal schauen wie "kalt" der Winter wird dieses Mal. Die letzten Jahre gab's ja hier in der Region, einige Tage /Nächte wo man es auch nackt draußen ausgehalten hat.

  • ... abgelegene Gegenden ...

    ja, das mache ich auch gerne. Aber nicht nur nachts und nicht nur auf dem Heimweg. Ich suche mir tagsüber solche Stellen um nackt zu wandern. Allerdings nur bei milden Temperaturen oder den ganzen Sommer.

    Nackt ist alles schöner - besonders draußen und sollte nicht verboten sein.

  • Im Sommer bin ich oft am späten Abend bis in die Dunkelheit hinein nackt gewandert. Nach der Arbeit oder an einem freien Tag war ich oft zunächst am Bach oder See. Erst als es dort schattig wurde, bin ich zum Wandern aufgebrochen - nicht nur weil es kühler wurde, sondern vor allem, weil dann weniger Wanderer unterwegs sind. Im Dunkeln ist aber auch die Verletzungsgefahr größer. Dafür wagt man sich eher nackt aufs offene Feld oder breitere Wege. Bei Mondschein über Wiesen, im Urlaub am Strand (oder hier einfach um einen See) zu laufen, ist natürlich auch schön. Im Herbst verlagere ich die Wanderungen wieder mehr auf die wärmere Tageszeit.

  • nackt aufs offene Feld oder breitere Wege

    Wege, die breit genug für ein Auto sind, meide ich beim Nacktwandern auch nachts, weil ich schon Beinahe-Begegnungen hatte.


    Nackt gehe ich am liebsten auf Feldwegen, auf denen ich kilometerweit sehen kann. Oder mit dem Fahrrad durch den Wald.


    Früh und spät gehe ich auch sehr gerne nackt ums Haus oder durch den Garten.

    Nackt ist alles schöner - besonders draußen und sollte nicht verboten sein.

  • Angeregt durch diesen Beitrag in Kombination mit einer"Rotweinlaune" :D

    bin ich im letzten Kurzurlaub in der Nacht durch den Bungalowpark (in dem ich mir einen Bungalow gemietet hatte) gelaufen. Schön mit einem Glas Wein in der Hand.

    Die gut beleuchteten Hauptwege habe ich gemieden und ich wußte auch, dass viele Bungalows unbewohnt waren. Eine Begegnung wollte ich natürlich vermeiden. Der Wind war zu spüren und das feuchte Gras unter den Füßen im Wechsel mit dem Steinen war spannend. Nach ca. 15 Minuten war ich auch wieder an meinem Bungalow. Da sich dort aber zwei Hundebesitzer unterhalten haben, mußte ich noch etwas warten bis die Luft "rein" war. Dann war ich auch ordentlich durchgekühlt. Ein insgesamt kurzer aber spannender Rundgang.

    Kontaktaufnahme für Nacktivitäten unbedingt erwünscht. Großraum Ruhrgebiet. :)

  • Wege, die breit genug für ein Auto sind, meide ich beim Nacktwandern auch nachts, weil ich schon Beinahe-Begegnungen hatte.


    Nackt gehe ich am liebsten auf Feldwegen, auf denen ich kilometerweit sehen kann. Oder mit dem Fahrrad durch den Wald.

    Nackt wandere ich auch eher dort, wo ich nicht gesehen werde - im Wald. Oft bevorzuge ich aber auch sonnige Wege, die ja nun zwangsläufig offener sind.

    Nachts auf offenem Feld gehe ich doch eher davon aus, dass ich Autos rechtzeitig erkenne. Unerwartete Begegnungen wären da naheliegender mit Leuten, die ohne Licht unterwegs sind.

    Am Herthasee war ich nach dem nächtlichen Schwimmen im See nackt am Spielplatz, besonders auf der Seilrutsche. Da war es eher so, dass mich die Scheinwerfer vorbeifahrender Autos treffen konnten, denen ich (oft nicht schnell genug) ausgewichen bin. Nun geniere ich mich am See nicht - aber es ist schon beunruhigend, vom Scheinwerfer angestrahlt nicht zu erkennen, wer mich sieht und wie er darauf reagiert. Das nächtliche Baden würde wohl trotz Verbot jeder akzeptieren (würde mich dort der Scheinwerfer treffen, wäre es in Ordnung - da würde ich auch ungeniert auf eine Taschenlampe zumindest zugehen), aber Nacktheit auf dem Spielplatz direkt an der Straße (nur durch einen Zaun getrennt), fände wohl wenig Verständnis.

  • . . . wie er darauf reagiert.

    Das ist auch der Hauptgrund dafür, dass ich vorsichtig bin.


    Allerdings sieht nicht jeder alles, was gesehen werden könnte. Ein Bauer, der das Feld pflügt, achtet auf seine Arbeit. Einen Spaziergänger, der nackt den Weg entlang geht, würde er nur bemerken, wenn es nah genug und in seinem Sichtfeld ist.

    Nackt ist alles schöner - besonders draußen und sollte nicht verboten sein.

  • Aber es hätte auch seinen Reiz im Dunkeln angestrahlt auf einem Sockel zu stehen. Auf einen Felsen in weiter Landschaft weiß ich ja bei Tageslicht schon nicht wirklich, wer mich sieht. Nachts, wenn man angestrahlt gar nichts sieht, aber doch von überall zu sehen ist, wäre das noch viel extremer. Im Mondschein ist das schon ähnlich. So werden mich nachts beim Baden am See sicherlich schon Leute gesehen haben, die ich im Baumschatten nicht sehen konnte. Aber dort wäre mir das auch nicht peinlich. Als ich einmal nachts auf dem Balkon zum Innenhof einer Wohnanlage im warmen Sommerregen geduscht habe, war ich auch vom Blitz plötzlich kurze Zeit beleuchtet. Wer in dem Moment aus dem Fenster geschaut hat, wird mich deutlich gesehen haben. Aber das war nachts um 3 wohl eher unwahrscheinlich.

  • . . . wird mich deutlich gesehen haben . . .

    Manchmal machen wir uns auch zu viele Gedanken. Wenn ich nackt im Garten gesehen werde, ist das etwas anderes, als wenn ich gesehen werde, wenn ich nackt ums Haus gehe.


    Ich möchte niemanden mit meiner Nacktheit belästigen, aber in manchen Situationen kann man auch zu selbst sagen, dass ich etwas völlig natürliches tue und die Betrachter nicht herschauen müssen.


    Das mit dem Scheinwerferlicht der Autos wird überbewertet. Die Fahrer sehen auf die Straße. Falls sie wirklich etwas sehen, dann ist es viel zu kurz, um es richtig zu erkennen.

    Nackt ist alles schöner - besonders draußen und sollte nicht verboten sein.

  • Auf landwirtschaftliche Flächen können Spuren von den eigenen Füßen bzw. Gang zu sehen sein und dann kann der Besitzer eine Wildkamera montieren, die 24 h am Tag läuft, um zu sehen, wer da läuft. Somit kann einer erwischt werden. :/

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