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randomUser01

TMJ-Anfänger

  • "randomUser01" is male

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201

Friday, February 22nd 2019, 5:26pm

Nein, wobei ich es schon länger gern mal gemacht hätte, aber ich habe mich allein einfach nicht getraut. Letztes Jahr (mit 19) habe ich es dann einfach mal gemacht und das Gefühl war wunderbar.
:fkk:

Fkkler63500

Anwärter

  • "Fkkler63500" is male

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202

Monday, February 25th 2019, 12:29pm

Ich bin mit fkk aufgewachsen
Lg Timo

berliner75

Unregistered

203

Tuesday, April 30th 2019, 6:25am

Nein leider nicht

NEMO

TMJ-NAktiv

  • "NEMO" is male

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204

Saturday, June 8th 2019, 8:45pm

In der Pubertät habe ich dass auch nicht gemacht. Da hatte ich einfach viel zu viel Scham für.

Saunafreak

Anfänger

  • "Saunafreak" is male

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205

Thursday, July 11th 2019, 7:56pm

Nein, ich habe eher spät damit angefangen. Aber besser spät als nie ;)

HoJe

TM-NAktiv

  • "HoJe" is male

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206

Friday, July 12th 2019, 8:21am

Bedingt dadurch, das ich als Kind schon immer mit meinen Eltern in die Sauna bin, habe ich eigentlich nie probleme damit gehabt Nackt unter anderen zu sein.
Das ich bewust FKK betereibe kam allerdings erst nach der Pubertät.

Nils1998

Anwärter

  • "Nils1998" is male

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207

Tuesday, November 26th 2019, 11:47pm

Leider nicht bereue es

  • "Fabian.Lindner" is male

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208

Wednesday, November 27th 2019, 7:19pm

Bin aktuell noch in der Pubertät und bin bei so ziemlich jeder Gelegenheit nackt

Nils1998

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  • "Nils1998" is male

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209

Thursday, November 28th 2019, 12:31am

Wie cool

Boomkap

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  • "Boomkap" is male

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210

Saturday, November 30th 2019, 7:37pm

Nils, probiere es doch einfach mal :thumbsup: :fkk:

  • "BOeinNackter" is male

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211

Thursday, December 5th 2019, 2:13pm

Ein Problem für die angebliche Scham in der Pubertät, gerade bei Kindern von FKK-Anhängern, könnte darin liegen, dass Kinder anfangen, sich in dieser Phase von den Eltern zu entfernen.
Liegt darin vielleicht ein Problem der FKK-Vereine? Sie halten immer noch die Familie, den Familiensport und dergleichen hoch. Wer macht schon das gleiche wie seine Eltern.
Die Eltern mögen irgendwann zur FKK gekommen sein, aus Gründen, die ihren Kindern fremd sind. Wie muss es in einer Familie aussehen, damit der FKK-Gedanke in ihr lebendig vererbt werden kann? In einer traditionell patriarchal bestimmten Familie finde ich das schwierig.
Viele ältere FKK-Anhänger hatten vielleicht sogar Eltern, die die Inhalte der NS-Ideologie aus dem Bund für deutsche Leibeszucht weitervertreten haben. Man könnte froh sein, wenn das irgendwie ein Ende gefunden hat.
Besser fände ich, wenn sich Kinder und Enkel aktiv mit dieser Geschichte auseinander setzen würden. Ich sehe das, auch in den Vereinen oder beim DFK, leider nicht.

Joki

TMG-NAktiv

  • "Joki" is male

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212

Thursday, December 5th 2019, 11:40pm

Das Aufkommen der Scham gerade in der pubertären Unsicherheit ist naturgegeben und sollte deshalb gerade von Naturisten akzeptiert sein. Das Dilemma ist nur, dass gerade die Phase des intensivsten und prägenden Erlebens davon betroffen ist. Genau in diesem Alter, in dem ich mich nicht getraut habe, habe ich FKK auch am meisten vermisst. Mir fehlten die Freunde und die eigene Moral stand mir im Wege. Hier brauchen Jugendliche die Chance, eigene Wege zu gehen - Im Freundeskreis, und genau der ist es, das auch am meisten blockiert. Viele Jugendliche würden sicher mehr wagen, wenn sie (unbeaufsichtigt) unter sich wären, andere haben (oder hätten) mit mir als nur wenig älteren Erwachsenen durchaus nackt gebadet, wenn ihre Freunde nicht dabei waren (bzw. gewesen wären). Man sucht also einen vertrauten Kreis, um zu testen. Das bringt die Gefahr der Verführung mit sich, vor der am besten die hemmende Öffentlichkeit schützt. Ich halte nichts von einer Ideologisierung, die sich über natürliches Empfinden hinwegsetzt oder von Verfehlungen einfach behauptet, sie gehörten nicht dazu. Im Naturismus geht es darum, eine vertraute Atmosphäre zu schaffen, die hier ein Testen ermöglicht, ohne die Grenzen ganz aufzuheben - eben die Erfahrung intimer Nähe ohne die totale Freizügigkeit - Freiheit, aber doch Kontrolle, da man ja nicht für sich ist.
FKK (ist) die Kunst, Adam und Eva zu spielen, ohne an den Sündenfall zu denken.(Bartnik & Sartin)

http://sun-witten.de/das-vereinsgelaende/schwimmbad/

  • "BOeinNackter" is male

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213

Sunday, December 8th 2019, 12:59pm

Nun, ich würde gern wissen, wie Kinder und Jugendliche gestärkt werden können, mit ihrem Kontakt zum Naturismus offen umzugehen. Zunächst sollten die Probleme, damit offen umzugehen Thema in Gesprächen sein. Wie offen gehen andere, Eltern, andere Vereinsmitglieder, andere Kinder und Jugendliche damit um? Was sagen eingeladenen MitschülerInnen? Was erleben sie, wenn sie sich dazu bekennen?
Was ist, wenn wer wegen seinem Kontakt zur FKK gemobbt wird? Die Schule mit einbeziehen? Ein Kind, das in eine solche Situation gerät braucht Unterstützung darin, dass es Unrecht ist, jemanden wegen seiner Nacktheit zu mobben.
Kinder und Jugendliche sollten erleben, dass Naturisten keinen Grund sehen, wieso sich Menschen für ein Teil von sich schämen sollten. Sie sollten wissen, dass in einer Welt, in der Nacktheit weitgehend ein Tabu ist, das Recht auf Nacktheit und die Akzeptanz von Nacktheit immer neu erworben und verteidigt werden muss. Dabei kommt es sicher auf das Vorbild der Bezugspersonen an.
Ist in der FKK-Jugend eigentlich die Auseinandersetzung mit Menschen, die gegen Nacktheit sind, Thema?

Ich habe mich als Kind, frühpubertierend, zwischen 10 und 13 Jahren, wohl gerade mit FKK auseinander gesetzt, weil es in meiner Familie undenkbar war. Sie wussten von meinem Interesse. Geredet wurde nicht darüber. Ich machte bei Verwandten und Mitschülern Werbung, erzählte von meinem angelesenen FKK-Kenntnissen, verteidigte während einer Schulfreizeit, gegen alle anderen, das dort übliche, nackte, gemeinsame Duschen, bewegte mich dann auch beim Umziehen nackt im Zimmer und weil manche das lustig fanden, tanzte ich auch mal herum. Nach einem ganz anderen Streit wurde ich viel später verpetzt und hatte ein peinliches Gespräch mit meiner Lehrerin. Es gab dann noch Gespräche mit der Klasse und schließlich waren am Ende die meisten auf meiner Seite. Es wurde meinen Eltern gesagt, sie sollten mich mal danach fragen. Sie haben es gelassen.
Unsere Lehrer waren damals relativ offen und hatten offenbar kaum Angst davor, dass Eltern wegen eines unsittlichen Mitschülers auf die Barrikaden gehen könnten. Wir waren später eine der ersten Klassen, in der es Sexualkundeunterricht gab. Das war noch vor 1968. Die weitere Geschichte erlebte ich als eine logische Entwicklung zur Befreiung von der Scham, ein Triumpf und eine Illusion.
Ich weiß nicht, wie es heute in ähnlichen Fällen aussehen würde. Das offene Reden über Sexualität und Nacktheit ist immer noch völlig unterentwickelt.
Ich sehe mich als ein Gegenbeispiel zur Idee einer naturgegebenen Scham in der Pubertät.

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